
Von der Buchung über die Bordkasse bis zum Leben an Bord, hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um Deinen Segeltörn mit ActionTeam-Sailing.
Nein. Bei jedem Segeltörn ist unser Skipper Peter Pabst an Bord. Er hält den Sporthochseeschifferschein, die höchste deutsche Sportsegellizenz, bringt jahrelange Erfahrung mit und segelt das Boot sicher durch jedes Revier. Wenn Du möchtest, zeigt er Dir gerne, wie Segeln funktioniert. Sprich ihn einfach an. Bei uns kann jeder mitsegeln.
Ja, Du brauchst keinen Segelschein. Unser Skipper führt das Segelboot und hat alles im Griff. Du entscheidest selbst, wie viel Du mit anpacken möchtest. Wenn Du Lust hast, kannst Du steuern, beim Segelsetzen helfen oder Manöver üben. Wenn Du es lieber ruhig angehen lässt, genießt Du einfach den Wind und die Sonne an Deck. Unser Skipper zeigt Dir gerne Schritt für Schritt, wie Segeln funktioniert, ganz in Deinem Tempo. Wenn Du einen eigenen Schein hast, nimm ihn gerne mit.
In den ersten ein bis zwei Tagen muss sich Dein Gleichgewichtsorgan möglicherweise auf die neue Umgebung einstellen. Das legt sich fast immer schnell. Was hilft, ist frische Luft, der Blick zum Horizont und Bewegung an Deck. Halte Dich in den ersten Tagen möglichst wenig unter Deck auf. Wenn Du Dich ablenkst und Dich zum Beispiel auf das Steuern konzentrierst, geht es Dir in der Regel gut. Ein Trick, der bei manchen funktioniert, ist ein Ohropax in einem Ohr, das kann den Gleichgewichtssinn beruhigen. Außerdem hilft ein frischer Ingwer-Tee, den Du an Bord leicht zubereiten kannst. Zur Vorbeugung kannst Du regelmäßig Vitamin C nehmen oder Ingwerpastillen lutschen. Wenn Du empfindlich bist, nimm Reisetabletten oder Reisekaugummis mit und nimm sie rechtzeitig vor dem Ablegen ein.
Mehr dazu findest Du in unserem Beitrag Was tun bei Seekrankheit?.
Ja, Du organisierst Deine Anreise selbst. Vor dem Törn bekommst Du die Telefonnummer von unserem Skipper Peter und kannst ihn anrufen oder ihm per WhatsApp schreiben. Er sagt Dir, wann und wo er Dich auf der Max empfängt, und hilft Dir bei Fragen zur Anreise gerne weiter.
Ein festes WLAN oder Starlink gibt es an Bord nicht. In Küstennähe hast Du in der Regel Handyempfang über Dein Mobilfunknetz. Er ist nicht immer stark, reicht aber gut aus. Auf einer Überfahrt steht nur das Satellitentelefon für den Notfall zur Verfügung.
Die Bordkasse ist die Gemeinschaftskasse der Crew, in die alle Mitsegler einzahlen. Unser Skipper wird aus der Bordkasse mitverpflegt. Aus ihr werden vor allem gemeinsame Einkäufe bezahlt: Getränke, Snacks und Lebensmittel für die Tage an Bord. Ob auch Restaurantbesuche an Land aus der Bordkasse gezahlt werden, klärt Ihr als Crew untereinander. Das ist aber meist die praktischste Lösung.
Zusätzlich werden aus der Bordkasse auch die Marinagebühren (je nach Marina), der Diesel (je nach Verbrauch) und die Endreinigung (zwischen 100 € und 150 €) bezahlt. Diese Kosten werden gleichmäßig auf alle Crewmitglieder aufgeteilt. Zusätzlich kannst Du Bettwäsche und ein Handtuch für 20 € (pro Person) dazu buchen.
Für die Verwaltung der Bordkasse eignen sich Apps wie Splitwise, damit hat jeder jederzeit den Überblick.
Am besten nimmst Du eine weiche Tasche (mit Rollen) oder einen Rucksack mit. Bitte keinen Hartschalenkoffer, dafür gibt es auf einem Segelboot keinen Stauraum.
An Bord brauchst Du nicht viel. Pack deshalb lieber weniger ein.
Hier eine Packliste für Sachen, die Du auf jeden Fall gut gebrauchen kannst:
Kleidung:
Du verbringst die meiste Zeit in Badekleidung und brauchst deshalb nur wenige (dafür bequeme) Sachen. Und Du kannst in den Marinas gegen eine kleinere Gebühr waschen, da es da immer Waschmaschinen gibt.
Optional:
Alles kann, nichts muss. Hier ein paar Sachen, die sich bewährt haben:
Unser Skipper ist Peter Pabst. Er ist seit vielen Jahren mit den unterschiedlichsten Segelbooten auf den Weltmeeren unterwegs und hat dabei bereits tausende Seemeilen mit verschiedenen Crews in vielen Revieren gesammelt. Bei ihm bist Du in guten und sicheren Händen.
Peter Pabst besitzt den Sporthochseeschifferschein (SHS), die höchste deutsche Sportsegellizenz. Er war außerdem als öffentlich bestellter Prüfer des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur beim Deutschen Seglerverband tätig.
Peter Pabst ist ein echter Seebär und seit Jahren (über 20) am Segeln. Er war in vielen verschiedenen Revieren unterwegs, auf unterschiedlichen Segelbooten und Katamaranen. Er kennt die besten Buchten und die schönsten Spots, schätzt die Crew gut ein und sorgt für eine herzliche und entspannte Atmosphäre an Bord.
Ja. Peter Pabst übernimmt die Routenplanung und behält Wetter, Wind und Welle im Blick. Das heißt für Dich, dass Du Dich zu 100 % auf sein Wissen verlassen und Deinen Törn ganz sorgenfrei genießen kannst.
Ja. Peter Pabst ist die ganze Zeit da und rund um die Uhr Dein Ansprechpartner an Bord. Er findet für jede Situation eine gute Lösung und hat das Segelboot jederzeit sicher im Griff.
Junge und jung gebliebene Erwachsene jeden Alters mit und ohne Segelerfahrung.
Wir segeln mit kleinen Crews, es sind max. 6 Gäste gleichzeitig an Bord. So haben alle genug Raum und können sich auch mal zurückziehen.
Klar. Du bist jederzeit an Bord willkommen. Bei uns an Bord findest Du eine harmonische Gruppendynamik mit aufgeschlossenen Leuten vor. Es können auch Paare, kleinere Gruppen oder andere, die alleine reisen, dabei sein.
Nein. Du zahlst den ganz normalen Törnpreis ohne Aufschlag. Du teilst Dir dann eine Doppelkabine mit einer anderen gleichgeschlechtlichen Person aus Deiner Crew.
Auf vielen Törns ist gegen Aufpreis die Buchung einer Einzelkabine möglich. Je nach Törn-Auslastung bekommst Du eine kleinere Einzelkabine oder kannst eine Doppelkabine für Dich haben.
Selbstverständlich. Gebt bei der Buchung einfach an, dass Ihr zusammen seid, dann werdet Ihr gemeinsam in einer Doppelkabine untergebracht.
Auf jeden Fall, eine Gruppe ist herzlich willkommen. Je nachdem, wie groß Eure Gruppe ist, kann es sein, dass noch weitere Gäste an Bord sind.
Ja. Wenn Du jemanden mitbringst, bekommst Du 50 Euro Preisnachlass pro Person auf Deinen Törnpreis. Das ist unser ATS plus 1. Hör Dich doch einfach mal in Deinem Freundeskreis um.
Segeln in einer kleinen Crew, gemeinsam kochen, zusammen neue Orte entdecken und abends bei einem Glas Wein den Sonnenuntergang genießen, das schweißt zusammen. Die Mischung aus Bewegung an der frischen Luft, Schwimmen, entspannter Zeit in den schönsten Buchten mit Sonnenuntergängen und den gemeinsamen Erlebnissen an Bord sorgt ganz natürlich für eine gute Atmosphäre.
Leider nein. Wir können nicht garantieren, dass alle, die mitsegeln, tierbegeistert sind und manche reagieren auch allergisch auf Tierhaare. Dazu kommt, dass sich die meisten Hunde auf einem Segelboot nicht wohlfühlen, denn auch Tiere können seekrank werden. Deshalb können wir keine Vierbeiner mitnehmen.
Auf jeden Fall. Bei uns segeln viele allein mit, Frauen wie Männer, und die Crews sind bunt gemischt und offen. An Bord entsteht schnell ein herzliches Miteinander, in dem sich alle wohlfühlen. Je nach Auslastung kannst Du eine kleinere Einzelkabine für Dich haben, oder Du buchst gegen Aufpreis eine Doppelkabine allein. Ansonsten teilst Du Dir eine Kabine mit einer gleichgeschlechtlichen Person aus der Crew. Du bist bei uns willkommen und gut aufgehoben.
Der Preis hängt vom Revier, der Dauer und Art des Törns ab. Auf den Kanaren sehen unsere Preise so aus:
Bei den Freizeittörns zahlst Du für 7 Tage 690 €, für 9 Tage 850 € und für 12 Tage 990 €.
Wählst Du einen Ausbildungstörn, also SKS, Skippertraining oder Schwerwettertraining, liegt der Preis bei 850 € für 7 Tage, 1.010 € für 9 Tage und 1.300 € für 12 Tage. Bei den 9- und 12-Tage-Törns ist die SKS-Prüfung am Mittwoch möglich.
Im Törnpreis enthalten sind das Segelboot mit kompletter Sicherheitsausrüstung und Bordapotheke, die Routenplanung und unser Skipper Peter Pabst, der Tag und Nacht ein Auge auf Boot und Crew hat. Am ersten Tag gibt es eine ausführliche Einweisung an Bord, damit Du Dich sofort zurechtfindest.
Zusätzlich zum Törnpreis kommen ein paar Positionen, die Du gut planen kannst. Deine An- und Abreise organisierst und zahlst Du selbst. An Bord zahlst Du in die Bordkasse ein, aus der Getränke, Essen und Restaurantbesuche bezahlt werden. Darüber hinaus werden auch die Endreinigung (zwischen 100 € und 150 €), Hafengebühren (je nach Marina) und Diesel (je nach Verbrauch) gleichmäßig auf die Crew aufgeteilt und aus der Bordkasse bezahlt. Bettwäsche und ein Handtuch kannst Du für 20 Euro (pro Person) dazubuchen oder selbst mitbringen. Shopping, Landausflüge und Aktivitäten in den Häfen zahlt natürlich jeder für sich.
Kopfkissen und Decken liegen an Bord bereit. Bettwäsche kannst Du für 20 Euro pro Woche dazubuchen oder selbst mitbringen. Bei einem zweiwöchigen Törn kannst Du dieselbe Bettwäsche natürlich behalten und beide Wochen nutzen. Du bekommst ebenfalls ein Sport-Handtuch. Wir empfehlen Dir, zusätzlich ein größeres Badehandtuch aus Frottee mitzubringen, damit Du gemütlich darauf liegen kannst.
Am einfachsten meldest Du Dich über unser Kontaktformular. Schreib uns Deinen Wunsch-Törn oder Deinen gewünschten Zeitraum, wir melden uns binnen 24 Stunden bei Dir zurück und stimmen alle Details persönlich mit Dir ab.
Ja, das geht mit unserem Teamtraining. Alle in einem Boot, und das ist hier wörtlich gemeint. Teambuilding beim Segeln heißt gemeinsames Tun statt Workshop im Seminarraum. Ihr meistert echte Herausforderungen, bei denen es auf jeden Einzelnen ankommt. Mehr dazu findest Du auf unserer Seite zum Teamtraining.
Vor Deinem Törn nimmst Du Kontakt zu Peter Pabst auf, zum Beispiel per WhatsApp, und er sagt Dir, wie und wann Du bezahlst. Üblich ist eine Überweisung des Törnpreises vor Antritt des Törns.
Ja, Du kannst Deinen Törn gegen eine Stornogebühr stornieren. Sag uns möglichst frühzeitig Bescheid, wenn Du doch nicht mitkommen kannst, dann finden wir gemeinsam die beste Lösung.
Nach der Buchung kannst Du Peter Pabst jederzeit per WhatsApp anschreiben und all Deine Fragen stellen. Oder Ihr verabredet einen Termin zum Telefonieren, so klärt Ihr alles Wichtige im persönlichen Gespräch. So bist Du bestens vorbereitet, wenn es losgeht.
Peter meldet sich vor dem Törn per WhatsApp und sagt Dir, wo die Max liegt, damit Du weißt, wo Du hinkommst. Gib ihm einfach kurz Bescheid, wann Du eintriffst, dann erwartet er Dich an Bord. Auf Wunsch holt er Dich auch gerne an einem vereinbarten Ort ab. Am Abreisetag verlässt Du das Segelboot bis 9 Uhr, damit die Endreinigung und Wartungsarbeiten erledigt werden können. Je nach Revier kann diese Uhrzeit auch nach hinten variieren.
Die Max ist eine Elan 434 Impression mit vier Kabinen, in denen max. 6 Gäste Platz finden. An Bord gibt es eine vollwertige Bordküche mit Herd, Backofen und Kühlschrank. Dazu kommen zwei Nasszellen, eine kleinere mit WC und eine größere mit WC und Dusche. An Deck gibt es außerdem eine Heckdusche, an der Du Dich sowohl schnell vom Salzwasser abspülen als auch richtig duschen kannst. Alles ist kompakt, aber durchdacht, sodass Du für die Woche an Bord bestens ausgestattet bist.
Du schläfst in einer der vier Kabinen der Max, Kopfkissen und Decken sind an Bord. Reist Du allein, teilst Du Dir eine Kabine mit einer gleichgeschlechtlichen Person aus der Crew. Gegen Aufpreis kannst Du eine Kabine auch für Dich allein haben.
Kein Tag gleicht dem anderen. Meist startest Du gemütlich mit Frühstück an Deck, dann setzt Ihr Segel und steuert das nächste Ziel an. Unterwegs kannst Du steuern, bei den Segelmanövern mithelfen oder einfach die Sonne genießen. Mittags ankert Ihr in einer Bucht zum Schwimmen und Schnorcheln. Abends bleibt Ihr in der Bucht, genießt den Sonnenuntergang und kocht gemütlich an Bord. Oder Ihr fahrt mit dem Dinghy an Land oder legt in einer Marina an, erkundet die Stadt und besucht gemeinsam ein Restaurant.
Ja, an Bord packt jeder mit an. Das gehört zum Segeln dazu und macht auch am meisten Spaß. Die Crew arbeitet zusammen beim: Segelsetzen, Steuern, Anlegen, Ankern, Einkaufen und Kochen. Du darfst dabei schauen, welche Aufgaben Dir besser liegen, und Dich dort einbringen, wo es Dir am meisten Freude bringt. So tragen alle ein Stück zum Törn bei. Und unser Skipper Peter zeigt Dir alles in Ruhe.
Für die Verpflegung sorgt Ihr als Crew selbst. Meist geht Ihr gleich am ersten Tag gemeinsam einkaufen. Ihr bestimmt selbst, was in den Einkaufskorb kommt, Frühstückssachen, Snacks und Getränke sollten auf jeden Fall nicht fehlen. An Bord wird zusammen gefrühstückt und gekocht, und den ersten Abend lasst Ihr oft gemeinsam in einem Restaurant ausklingen.
Ja. In der Bordküche mit Herd, Backofen und Kühlschrank könnt Ihr frisch kochen, vom Frühstück über Salate bis zum warmen Abendessen. Gekocht wird meist gemeinsam, das gehört für viele zu den schönsten Momenten an Bord.
Ja, das funktioniert gut. Da Ihr als Crew selbst einkauft und kocht, bestimmst Du mit, was auf den Tisch kommt, egal ob vegetarisch oder vegan. Auch beim Essen an Land findest Du fast überall passende Gerichte. Pescetarisch geht ebenfalls gut, denn manchmal fangen wir unterwegs frischen Fisch.
Ja, in manchen Revieren lässt sich richtig gut Fisch fangen. An Bord haben wir zwei gute Angeln, und Peter Pabst zeigt Dir gerne, wie Du den Fisch an Bord holst und anschließend richtig filetierst. Frischer geht Fisch kaum auf den Teller.
Handy, Kamera und Co. lädst Du an Bord über einen 12-Volt-Anschluss, den sogenannten Zigarettenanzünder, oder im Hafen. Geräte mit hoher Leistung wie ein Föhn oder die Mikrowelle funktionieren nur mit Landstrom, also wenn wir in einer Marina liegen.
In der größeren Nasszelle gibt es eine Dusche. Weil das Wasser aus dem Bordtank kostbar ist, duschen wir dort kurz und sparsam. In den meisten Marinas gibt es zusätzlich schöne Sanitäranlagen, in denen Du in Ruhe duschen kannst. Die Wassertanks füllen wir in den Häfen wieder auf.
Die Bordtoilette funktioniert anders als zuhause, meist über eine Handpumpe mit Meerwasser. Unser Skipper Peter erklärt Dir zu Beginn des Törns genau, wie sie auf der Max bedient wird. Wichtig ist vor allem eins, hinein darf nur, was Du vorher über den Mund aufgenommen hast. Alles andere wie Toilettenpapier, Feuchttücher oder Hygieneartikel gehört in den Abfall an Bord. So bleibt die Toilette den ganzen Törn über zuverlässig.
Müll sammelst Du an Bord und wir entsorgen ihn an Land in den Häfen. Viele unserer Segelgebiete sind marine Schutzgebiete, deshalb achten wir besonders auf die Umwelt und werfen nichts über Bord. So bleibt das Meer so schön, wie wir es erleben.
Die Abende gehören zu den schönsten Momenten an Bord. Nach dem Ankern gibt es oft ein kühles Ankerbier, dann wird gemeinsam gekocht oder Ihr kehrt in eine Hafentaverne ein. Der Sonnenuntergang über dem Meer ist jeden Abend ein Highlight, danach sitzt Ihr mit einem Getränk und guten Gesprächen unter freiem Himmel, während über dem Mast die Sterne aufziehen.
Willkommen bei den Landbeinen. Nach ein paar Tagen an Bord hat sich Dein Körper so an das Schaukeln gewöhnt, dass der feste Boden auf einmal zu schwanken scheint. Der Kai wippt, das Restaurant schlingert leicht, obwohl alles völlig ruhig steht. Keine Sorge, das ist ganz normal und geht von selbst wieder weg. Für viele ist es das schönste Souvenir vom Törn, ein kleiner Gruß der See, der innerhalb von 24 bis 72 Stunden ganz von selbst verschwindet.
Ja, klar. Jede gesegelte Seemeile zählt, und unser Skipper Peter Pabst bestätigt Dir Deine Meilen gerne. Bring dazu einfach Dein Segler- oder Seemeilenbuch mit an Bord. Mehr zur praktischen Ausbildung findest Du auf unserer Seite zur praktischen SKS-Ausbildung.
Ja. Wir segeln in kleinen Crews mit erfahrenem Skipper, in geschützten Revieren und zu Reisezeiten mit ruhigem, beständigem Wetter. Unser Skipper Peter Pabst führt das Segelboot und behält alles im Blick, sodass Du Dich vom ersten Tag an sicher fühlst. Gleich zu Beginn übt Ihr als Crew mehrfach das Mann-über-Bord-Manöver (MOB), damit jeder an Bord weiß, was im Ernstfall zu tun ist. So ist ein Segeltörn auch ohne jede Vorerfahrung entspannt und sicher.
Ja, für jede Person an Bord gibt es eine Rettungsweste. Bei Überfahrten und Nachtfahrten ist das Tragen der Rettungsweste Pflicht. So bist Du an Bord jederzeit sicher unterwegs.
Unser Skipper Peter Pabst prüft regelmäßig Wetter, Wind und Welle und kennt die Reviere genau. Er weiß, welche Route sich anbietet, um schlechtem Wetter auszuweichen, und plant den Törn entsprechend. So bist Du auch bei wechselndem Wetter in erfahrenen Händen und unterwegs, wo es angenehm bleibt.
Für den Fall der Fälle ist die Max umfassend ausgerüstet, mit Rettungswesten für alle, einer Rettungsinsel, einem Satellitentelefon, einem Feuerlöscher und einer Notpinne für die Steuerung. Das Wichtigste an Bord ist aber Peter Pabst selbst. Er ist seit über 20 Jahren auf See unterwegs, kennt die Max in jedem Detail und behält in jeder Lage einen kühlen Kopf. So bist Du auch dann in sicheren Händen, wenn es einmal darauf ankommt.
Du möchtest Deine Frage lieber persönlich stellen? Dann ruf uns an oder schreib uns eine E-Mail, wir melden uns binnen 24 Stunden bei Dir.